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Kundgebung gegen die US-Aggression gegen Syrien

Als am 17. September diesen Jahres F16 Flugzeuge syrische Truppen angriffen, wurden mehr als 60 Soldaten getötet und über 100 verletzt. Der Angriff erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die syrische Armee gerade erfolgreich gegen die IS-Terroristen vorging und dabei war, den Flughafen von Deir ez-Zor zu verteidigen.

Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie sehr die USA und ihre Verbündeten alle Friedensbemühungen sabotieren und in Wirklichkeit keinen Krieg gegen den IS sondern gegen die syrische Souveränität führen. Die Behauptung, es hätte sich um ein Versehen gehandelt, erinnert an die Argumentation während der Kosovo-Aggression von 1999, als neben unzähligen zivilen Zielen auch die chinesische Botschaft in Belgrad von der US-Luftwaffe „versehentlich“ getroffen wurde, damals angeblich wegen eines veralteten Stadtplans.

Um von dem Kriegsverbrechen abzulenken, wurde nach bewährtem Muster ein Massaker inszeniert und der syrischen oder der russischen Armee in die Schuhe geschoben. Ein Hilfskonvoi der UN und des syrischen Roten Halbmonds wurden angegriffen und abwechselnd die russische oder die syrische Luftwaffe dafür verantwortlich gemacht. Die Medien und gekaufte NGO`s standen Gewehr bei Fuß und verbreiteten ebenfalls diese Version. Ein CNN Bericht über den Angriff verwendete dazu Bilder des zerstörten Aleppo, die bereits im August vom zerstörten Aleppo gezeigt wurden, auch wenn Satellitenaufnahmen aus russischen Drohnen diese Geschichte widerlegen. Wir haben genug von den Lügen und dem Krieg, der von hier ausgeht und dem wir auch hier entgegen treten müssen.

Zur Zeit findet auf syrischem Boden ein Weltkrieg statt, den die USA und ihre Vasallen verursacht haben. Gemeinsam müssen wir das Verbrechen der USA stoppen, bevor die Situation weiter eskaliert.

Kundgebung

am 23. September 2016

um 18.00 Uhr

vor der US-Botschaft

Boltzmanng. 16, 1190 Wien

Bündnis gegen den Krieg – Hände weg von Syrien

 

AN DIE MEDIENSCHAFFENDEN:

Stoppt die anhaltende Hetzkampagne gegen Syrien

„Hände weg von Syrien – Bündnis gegen Krieg“ protestiert hiermit in aller Form gegen die anhaltende Hetzkampagne gegen Syrien. Sei es die Propaganda Kampagne von „Amnesty International“, sei es das emotional aufgeladene Bild des blutüberströmten Knaben, welches von einem der al-Nusra Terroristen nahe stehenden Fotografen aufgenommen wurde: Jedes Mittel scheint recht, um die Syrische Regierung und deren Volksarmee vor der westlichen Öffentlichkeit zu diffamieren. Getreu den vom Ponsonby-Morelli-Modell formulierten Grundsätzen wird nicht berichtet, sondern es wird Kriegspropaganda verbreitet. 1*

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Türöffner für Intervention

Syriens Kurden bauen im Norden des Landes autonome Strukturen auf und geraten damit zwischen die Fronten

26.08.2016 von Karin Leukefeld, Damaskus

Die Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Kampfgruppen und der syrischen Armee in Hasaka sollten durch einen Waffenstillstand gestoppt werden. Wenige Stunden später gingen die Kämpfe in und um die Stadt weiter.

Syrische Medien hatten berichtet, dass die Vereinbarung zur Waffenruhe am Dienstag mittag in Kraft getreten sei, am Abend sollten Gefangene, Verletzte und Tote ausgetauscht werden. Die Verbindungsstraße zwischen Hasaka und dem rund 80 Kilometer nördlich gelegenen Kamischli sei für den Verkehr freigegeben worden. Außerdem seien der Zufahrtsweg zu den Kasernen und Stellungen der syrischen Armee geräumt worden. Unter Vermittlung russischer Offiziere sollten beide Seiten Differenzen im Gespräch klären, hieß es.

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Eine unabwendbare Situation...

Eine "Revolution", ein "Autonomiegebiet"innerhalb der Grenzen eines Landes, welches die imperialistischen Mächte mit aller militärischer Gewalt aufteilen, spalten und destabilisieren wollen, mit Hilfe dieser Mächte aufzubauen, kann weder die eigene Bevölkerung befreien, noch anderen Völkern eine Existenz ermöglichen.

Bedingungslose Einheit mit der syrischen Bevölkerung unter Einhaltung des Selbstbestimmungsrechts, welches rein gar nichts mit externen Kräften zu tun hat, ist und war notwendig....

In Syrien gab es bisher keinen einzigen US-Stützpunkt...

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Petition an die EU: Sanktionen gegen Syrien aufheben

Mitte Mai erschien auf der Petitionsplattform Change.org unter dem Titel »Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani« ein Appell hoher christlicher Würdenträger aus Syrien, unter ihnen der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo, mit der Forderung, die Sanktionen gegen das arabische Land unverzüglich aufzuheben. Inzwischen fand sie mehr als 4.300 Unterstützer:

2011 hat die Europäische Union beschlossen, Wirtschaftssanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die EU stellte sie als »Sanktionen gegen Persönlichkeiten des Regimes« dar. Tatsächlich verhängte sie gegen das ganze Land ein Ölembargo, eine Blockade jeglicher Finanztransaktionen und ein Handelsverbot für sehr viele Güter und Produkte. Diese Maßnahmen sind immer noch in Kraft. Dagegen wurde 2012 aufgrund einer schwer verständlichen Entscheidung das Ölembargo für die Regionen aufgehoben, die von der bewaffneten und dschihadistischen Opposition kontrolliert werden.

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