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Aleppo ist frei

„Hände weg von Syrien – Bündnis gegen den imperialistischen Krieg“ gratuliert dem syrischen Volk, der syrischen Armee, der syrischen Regierung und allen mit ihnen verbündeten Kräften zur Befreiung der Stadt Aleppo.

Gleichzeitig geben wir unserer Hoffnung Ausdruck, dass auf diesen Sieg die Befreiung ganz Syriens von den Terrorbanden folgen möge.

Wir wissen, dass der Krieg unter dem das syrischen Volk seit nun fast sechs Jahren leidet, kein „Bürgerkrieg“ ist, sondern der syrischen Gesellschaft von aussen aufgezwungen wird. Namentlich die NATO Staaten, die USA und Israel sind gemeinsam mit einigen Vasallen im arabischen Raum die Feinde Syriens.

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Einladung zur Veranstaltung

MYTHOS UND REALITÄT: EIN LOKALAUGENSCHEIN IM KRIEGSLAND SYRIEN

Festsaal der Caritas Socialis, Pramergasse 9, 1090 Wien

Eva und Markus Heizmann, Basel

Hannah Ghoneim, Wien

Maamoun Chawki, Wien

Moderation: Udo Bachmaier (ehem. ORF-Moderator und Präsident der Vereinigung für Medienkultur)

Projekte, Beobachtungen, Politik, Geschichte, Diskussion

Syrisches Buffet und Getränke, (Freiwillige Spenden sind erwünscht)

 

Syrien – von Damaskus nach Aleppo 3. Oktober bis 14. Oktober 2016

MYTHOS UND REALITÄT: EIN LOKALAUGENSCHEIN IM KRIEGSLAND SYRIEN, Ein Augenzeugenbericht von Markus Heizmann

„Syrien – ein vom Imperialismus angegriffenes Land“

Das Syrien ein vom Imperialismus angegriffenes Land ist, das haben wir in Syrien von vielen Menschen unabhängig voneinander gehört. Solche Worte hört man hier selten. Hier ist in aller Regel von der „Diktatur“ in Damaskus die Rede, die Märchen und Mythen von der Syrischen Armee die „ihr eigenes Volk ermordet“ werden noch immer ebenso verbreitet wie die Geschichten von den Fassbomben und den Giftgasangriffen. Leider müssen wir auch innerhalb der linken Presse lange und gründlich suchen, bis wir eine faire und integre Berichterstattung zu Syrien finden. Wir wollten uns ein eigenes Bild machen:

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Unverantwortliches Vabanquespiel der USA in Syrien (SB)

Zusammenarbeit der CIA mit Al Kaida bringt die Welt in Gefahr
Der Krieg in Syrien wird zusehends zur Bedrohung für die ganze Menschheit. Wegen der anhaltenden Offensive der russischen und syrischen Streitkräfte gegen Rebellen im Ostteil Aleppos haben die USA am 3. Oktober die Gespräche zwischen Moskau und Washington um eine Beilegung des Konflikts aufgekündigt und ihre dafür abgestellten Diplomaten aus Genf abgezogen. Angeblich ist inzwischen sogar die Kommunikation zwischen russischen und amerikanischen Militärs, um Zwischenfälle ihrer jeweiligen Luftstreitkräfte im syrischen Luftraum zu vermeiden, eingestellt worden. In den USA wird der Ruf nach Verhängung einer Flugverbotszone über Syrien immer lauter, obwohl oder vielleicht gerade weil der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, General Joseph Dunford, vor wenigen Tagen bei einem Auftritt vor dem Kongress in Washington gewarnt hat, daß der Versuch der Durchsetzung einer solchen Maßnahme auf einen heißen Krieg mit Russland hinausliefe.

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Stellungnahme zu den jüngsten Angriffen gegen die UNO Hilfskonvois nahe Aleppo:

Ein Beitrag der Baseler Schwesternorganisation "Hände weg von Syrien" zu der Kundgebung vor der amerikanischen Botschaft in Wien:

Nachdem in der Nähe von Aleppo ein UNO Hilfskonvoi angegriffen wurde, waren die USA und Europa gemeinsam mit den westlichen Medien mit Schuldzuweisungen schnell wie immer: „Nur Russland oder Syrien“ kommen für die selbsternannten Weltpolizisten als Täter in Frage. Die Syrische Luftwaffe oder die Russische Luftwaffe als Syriens engster Verbündeter sollen also Hilfslieferungen für das syrische Volk aus der Luft bombardieren und damit eine weitere Eskalation der Angriffe gegen Syrien riskieren?
Die Operationen unter falscher Flagge gegen die Syrische Regierung, gegen die Syrische Armee und gegen das Syrische Volk sind mittlerweile zahlreich. Der Angriff gegen den UNO Hilfskonvoi, der nun Russland und Syrien in die Schuhe geschoben werden soll, steht keineswegs allein da. Erinnert sei an das „Massaker von Houla“, (2012), erinnert sei an den „Giftgas Angriff von Ghouta“ (2013) erinnert sei an die erlogenen Gräuelgeschichten von Fassbomben, erinnert sei an die zahllosen Diffamierungen der Syrischen Regierung durch westliche offizielle Stellen und deren Medien: Lüge reiht sich an Lüge, einer Diffamierung folgt die nächste.

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